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28.02.2017

Zwei Italienerinnen in Berlin – Martina (24) und Nina (27) erzählen

Martina und Nina lernen Deutsch in Berlin. Sie berichten über ihre Eindrücke und Erfahrungen.

Seit wann seid Ihr in Berlin? Wie geht es euch?

Wir sind seit circa drei Monaten in Berlin. Angekommen sind wir im März. Zuerst waren wir etwas angespannt, aber Berlin ist eine gemütliche Stadt und wir hatten kein Problem, uns einzugewöhnen. Wir sind sehr glücklich hier und es wird jeden Tag einfacher.

Wo wohnt ihr und wie gefällt es euch dort?

Wir wohnen bei zwei verschiedenen Gastfamilien.

Martina: Ich wohne in einem Reihenhaus in Karow, ca. 30 Minuten mit der S- Bahn vom Zentrum entfernt. Hier habe ich meine eigene kleine Wohnung. Das gefällt es mir sehr gut. Meine Gastmama ist sehr nett. Wenn wir diskutieren, korrigiert sie meine grammatikalischen Fehler und sie empfiehlt mir viele Rezepte.

Nina: Ich wohne zehn Minuten zu Fuß von der Schule entfernt. Der Stadtteil Prenzlauer Berg ist sehr schön. Es gibt viele Geschäfte und lustige Kneipen. Meine Gastmama ist sehr nett und es gefällt mir sehr gut.

Was mögt ihr an Berlin? Wo wart ihr schon und was wollt ihr euch noch anschauen?

Das tollste an Berlin ist die Freiheit. Hier ist nicht wichtig, was man macht, wer man ist. Alle sind willkommen. Die Stadt ist sehr jugendlich. Wir lieben es, im Mauerpark spazieren zu gehen. Es gibt so viele interessante Orte, z.B. das Zentrum an der Spree, Kreuzberg, der Tiergarten und der Zoo. Demnächst wollen wir uns das Charlottenburger Schloss, Potsdam und andere Museen wie z.B. das Neue Museum anschauen. Und wir möchten andere Städte in Deutschland besuchen.

Wie kommt ihr mit dem Deutschlernen voran?

Die deutsche Sprache ist sehr schwer. Aber glücklicherweise sind wir in Berlin, so können wir immer mit vielen Leuten üben, besonders mit unseren Gastfamilien. Die GLS (German Language School) bietet exzellente Deutschkurse an.

Was motiviert euch, Deutsch zu lernen?

Wir sind sehr motiviert, weil die deutsche Sprache für unsere Arbeit sehr wichtig sein wird. Man kann keinem Patienten helfen, wenn er uns nicht verstehen kann. Eine andere Motivation ist, dass unser Job in der Schweiz eine gute berufliche Aussicht für uns ist. Das motiviert uns besonders.

Was meint ihr zum Unterricht bei der GLS?

Der Unterricht bei der GLS gefällt uns sehr gut. Wir sind sehr glücklich mit allen Lehrern, weil sie sehr kompetent sind. Sie helfen uns besonders mit der Aussprache, weil die recht schwierig für uns ist.

Wie seid Ihr mit Curaswiss zufrieden?

Wir finden, dass wir mit Curaswiss die beste Entscheidung getroffen haben. Hier in Berlin werden wir immer von Curaswiss begleitet. Für jedes Problem, jede Frage und auch einfach nur zum miteinander sprechen, steht uns eine Curaswiss-Mitarbeiterin zur Verfügung. Wir haben das Curaswiss-Programm unseren Kollegen in Italien empfohlen, weil es uns sehr gut gefällt.

Gibt es etwas, das euch fehlt oder euch traurig macht?

Es gibt nur eine Sache, die uns traurig macht: Während der Deutschkurse hier in Berlin können wir nicht in unserem Beruf arbeiten. Das ist schwer, aber jeden Tag kommen wir unserem Ziel etwas näher. Wir sind überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein.

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Hugo Dobler, Präsident FREI'S Schulen AG Luzern