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News

19.10.2018

Interview mit Judyta Marcinow

1. Wie war Ihr Praktikum im Kantonsspital Luzern?

Mein Praktikum im Kantonsspital Luzern war sehr interessant. Ich habe das Gesundheitssystem besser kennengelernt und die Bedingungen gesehen, unter denen die Pflegefachpersonen hier arbeiten.

 

2. Was hat Ihnen besonders gefallen?

Mir hat besonders gefallen, dass die verschiedenen Tätigkeiten in der Schweiz getrennt werden. In Polen macht eine Person alles und in der Schweiz wird jede Tätigkeit auf verschiedene Personen verteilt. Ich kann mich als Pflegefachfrau auf die Bedürfnisse der Patienten konzentrieren und habe genug Zeit, damit nicht nur die Patienten, sondern auch ich zufrieden sein kann.

 

3. Wie haben Sie das Team empfunden?

Die Mitarbeiter und Vorgesetzten haben mich sehr gut angenommen. Ich habe viel Unterstützung erhalten. Ich schätze vor allem, dass sowohl meine Arbeitskollegen als auch Vorgesetzte immer sehr hilfsbereit und freundlich waren. Ich habe mich dort wohlgefühlt.

 

4. Was ist Ihnen kulturell aufgefallen?

Ich habe sehr interessant gefunden, dass es in der Schweiz viele Leute aus unterschiedlichen kulturellen Kreisen gibt. Ich habe vieles über andere Kulturen gelernt.

 

5. Wo würden Sie am liebsten in der Schweiz arbeiten?

Ich hoffe, dass ich hier einen guten Job bekomme, in dem ich mich nicht nur als Krankenschwester, sondern auch als Mensch einbringen kann. Ein Job, in dem ich mich weiterentwickeln kann. Mir ist nicht wichtig, in welchem Teil der Deutschschweiz ich einen Job bekomme. Ich glaube, dass ich mich überall wohl fühlen könnte.

 

6. Wie stellst du dir deine Zukunft in der Schweiz vor?

Ich möchte mich beruflich weiterentwickeln. Ich glaube, dass ich das in der Schweiz erreichen kann. Ich möchte gern in der Zukunft eine Expertin im Intensivbereich werden und in einer dieser Abteilungen arbeiten.

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01.10.2018

Mein Lieblingsort In Berlin

Ein Platz, den ich sehr gerne besuche, befindet sich zwischen Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte.

Der Holzmarkt ist für mich besonders schön und sehenswert. Wenn ich an diesen Platz denke, stelle ich mir Natur, Wirtschaft und Kultur in einem vor. Dort kann ich sowohl Ruhe und Spass, als auch gute Musik und viele positive Leute finden. Der Blick zur Spree ist auch wunderschön. Der Holzmarkt zieht Menschen aus Berlin und der ganzen Welt an.

Einer meiner beliebtesten Ausflugsziele ist auch der Schlachtensee, der im Südwesten Berlins liegt. Ich bade sehr gerne im Wasser, mache mit Freunden ein Picknick oder höre dem Gesang der Vögel zu.

Karolina S.

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11.06.2018

Vermittlungen 2018

Vier Pflegefachfrauen aus Italien und Polen absolvierten im Februar 2018 den Advanced Course in Luzern. Zuvor besuchten alle einen Sprachkurs an der GLS (German Language School) in Berlin und erlangten so ihr Deutsch Sprachniveau B2.

Bis März 2018 konnte Curaswiss AG alle Pflegefachfrauen in verschiedenen Abteilungen in Deutschschweizer Akutspitäler vermitteln, und Ihnen somit den Traum in der Schweiz zu arbeiten, ermöglichen. Auf folgende Abteilungen konnten die Pflegefachpersonen ihre Arbeit in der Schweiz aufnehmen:

  • Neurologie / Allgemeine Innere Medizin
  • Kindernotfall
  • Notfall
  • Allgemeine Akutstation

Wir wünschen allen einen tollen Start in den Pflegeeinrichtungen und viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg in der Schweiz!

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08.05.2018

Bestandene B1 Prüfung

Mit 93% hat Judyta M. eines der besten Resultate im Deutschsprachtest B1 erlangt. Herzliche Gratulation Judyta!
Nun gilt es, den letzten Teil in Berlin in Angriff zu nehmen: Das Sprachniveau B2. Danach wird Judyta in die Schweiz kommen, um den Einsatz in einem Schweizer Spital zu absolvieren.
Wir freuen uns!

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08.03.2018

Interview mit Ana und Maria Eulalia in Berlin

Ana: Was haben Sie vor dem Start des Curaswiss-Programms in Spanien gemacht?

Ich habe als Krankenschwester auf der Notfallabteilung in Barcelona gearbeitet. Allerdings hatte ich einen befristeten Arbeitsvertrag. So habe ich mich entschlossen, meine Karriere in der Schweiz fortzusetzen. Vor dem Start habe ich noch meine Freunde und Familie besucht.

Wie haben Sie Ihre ersten Tage in Berlin verbracht?

Tja, das war ganz schön hart: Eine neue Sprache, ein neuer Lebensweg. Aber auch interessant und spannend. Zuerst war ich etwas schockiert – aber mit Start der dritten Woche hat sich ein gutes Gefühl und Vertrauen eingestellt. Meine Sprache verbessert sich nun ständig und ich kann Vertrauen gewinnen.

Wie ist Ihre Klasse?

Ich habe zwei Lehrer. Die sind so nett. Ich kann sie alles fragen und sie nehmen sich viel Zeit, mich zu unterstützen. Wir sind sechs Studenten aus den USA, Belgien, Südkorea, Japan, Polen… und eben Spanien.

Maria Eulalia: Wie erleben Sie Ihre Gastfamilie?

Meine Gastgeberin heisst Anna. Sie ist eine Universitätsprofessorin und arbeitet im Tourismus-Marketing. Wir sprechen oft miteinander: über Küchenrezepte, über das Wetter und über die Stadt Berlin. Sie informiert mich auch über Festivals und Events in Berlin – so bin ich immer up to date. Ich war auch auf der Berlinale!

Nennen Sie 5 Stichworte zu Berlin.

Weltoffen – kulturell interessant – nette Leute – geschichtsträchtig – immer in Bewegung

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08.03.2018

Interview mit Monika und Pawel in Berlin

Monika: Was gefällt Ihnen besonders am Sprachaufenthalt in Berlin?

Ich fühle mich hier sehr wohl: Meine Gastfamilie ist sehr nett. Ich besuche nicht so viele Orte, dafür lese ich viel (auf Deutsch!) und kann über alles mit Nicole, meiner Gastmutter und deren Söhnen Bela (10) und Josch (16), beide Schüler, sprechen. Ich erfreue mich an meinem Sprachfortschritt!

Welche Schwierigkeiten bestehen?

Am Anfang war der Spracherwerb sehr schwer, und ich musste mir viel Zeit nehmen, die Sprache kennenzulernen. Mit der Zeit habe ich aber die Logik verstanden und meinen Wortschatz erweitert, so dass ich mittlerweile gut kommunizieren kann.

Pawel: Weshalb haben Sie sich für Curaswiss-Programm entschieden?

Das ist eine grosse Chance für mich und für meine Arbeit in einem Krankenhaus in der Schweiz: Ich hoffe, dass die Arbeit weniger anstrengend ist als in meinem Herkunftsland, und dass das Arbeitsklima und die Beziehung zu Mitarbeitern und Patienten gut sein wird.

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Es ist bewundernswert und mutig, auf welchen Weg sich die Curaswiss-Teilnehmenden begeben. Ich stehe ihnen gern während der Zeit des Starter Course in Berlin mit Rat und Tat zur Verfügung.
Christine Naumann, Program Manager Germany